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Häufig gestellte Fragen

 

Kann ich den ganzen Tag ohne Rückenlehne sitzen?

Ja. Denn Sie können auch ohne Rückenlehne laufen. Immer wenn man sich bewegt, braucht man keine Lehne. Und der "swopper " erlaubt es Ihnen, sich auch beim Sitzen zu bewegen. Deshalb brauchen Sie beim Swoppen keine Lehne. Swoppen ist wie Joggen im Sitzen. Sollte es Sie – gerade in der Eingewöhnungsphase –auf dem "swopper" ab und zu mal irgendwo im Rücken "zwicken " oder sollte sich ein Muskelkater einstellen: Nehmen Sie‘s als gutes Zeichen. Bislang kalt gestellte Muskeln wachen vielleicht gerade wieder auf….
Grundsätzlich gilt: Bewegung ist das beste Rezept gegen Rückenschmerzen.

Wie ist die richtige Sitzposition?

Setzen Sie sich mittig auf den "swopper ",  so dass das Federbein als Verlängerung Ihrer Wirbelsäule wirkt. Halten Sie das Gleichgewicht mit dem Gesäß und den beiden Beinen. Die flach auf dem Boden stehen. Das Becken sollte sich etwas höher befinden als die Knie, damit beim Sitzen ein "offener Winkel ", sowohl bei der Hüfte als auch bei den Knien, entsteht. Dies fördert die Durchblutung.
Schwingen Sie ein paar Mal kräftig durch, so richten Sie sich Automatisch auf. Das Zwerchfell wird freier und fördert das tiefe Atmen. Dadurch werden Körper und Kopf besser mit Sauerstoff versorgt, die geistige Leistungsfähigkeit steigt. Wenn Sie sich mit dem "swopper " Ihrer Arbeit zuwenden neigt sich der Sitz und damit auch Ihr Becken nach vorn in Richtung Schreibtisch. Dadurch kann die Wirbelsäule auf den gekippten Becken stehen und Ihr Rücken bleibt gerade.

Der Sitz des "swopper " ist hart ich spüre meine Sitzbeinhöcker!

Es ist richtig, das Sie auf dem "swopper " Ihre Sitzbeinhöcker, also die Knochen, auf denen man eigentlich sitzt, manchmal intensiver spüren als auf einem herkömmlichen Sitz. Der Grund liegt darin, dass der Sitz des "swopper " nach oben gewölbt ist, weil das automatisch zu einer leichten Lordosierung (Krümmung der Wirbelsäule nach vorn) führt, die der natürlichen Form der Wirbelsäule entspricht. Herkömmliche Sitze, die oft eine Sitzmulde aufweisen, bewirken das Gegenteil. Für empfindliche Naturen bieten wir den "swopper " mit TEMPUR-Polsterung an. Dieser Spezialschaum verteilt den Druck auf das ganze Gesäß.

Kann man den Sitzbezug abziehen?

Nicht ohne Schaden. Unsere Polsterei verwendet eine spezielle Technik, um den "swopper " ohne Klebstoff faltenfrei zu beziehen. Dies kann einem Ungeübten nicht gelingen. Im Allgemeinen ist es nicht nötig, den Sitzbezug abzuziehen, denn all unsere Bezüge sind leicht zu pflegen und zu reinigen. Eine kurze Pflegeanleitung liegt jedem "swopper " bei.

Wofür soll das Swoppen gut sein?

Swoppen stärkt die Rückenmuskulatur und fördert die Ernährung der Bandscheiben. Weiters wird die Rückführung des Blutes aus den Beinen erleichtert und man fühlt sich den ganzen Tag fit und beschwingt. Auf dem "swopper " sitzt man automatisch "richtig " und beugt dadurch Rückenschmerzen vor. Swoppen ist Fitness- und Gesundheitstraining im Alltag – beim Sitzen.

Wie unterscheidet sich der "swopper " vom Gymnastikball?

Der "swopper " hat folgende Vorteile:

  • Der "swopper " bietet mehr Sicherheit. Er rollt nicht weg, er kann nicht platzen, man kann weder um- noch herunterfallen.
  • Beim "swopper " lässt sich alles individuell einstellen: Sitzhöhe, Federhärte und seitliche Auslenkung.
  • Der "swopper " verfügt über einen angenehmen weichen Sitz - der Gymnastikball besteht aus PVC.
  • Der "swopper " ist attraktiv, platzsparend und anpassungsfähig. Er wirkt in jeder Umgebung als Blickpunkt und Highlight, nicht als Fremdkörper.
  • Der "swopper " hat ein zeitloses, innovatives und originelles Design, das sich in viele Interieurs spielend einfügt.
  • Der "swopper " trägt das "GS-Zeichen ", das heißt, er entspricht dem Geräte-Sicherheitsgesetz GSG, und kann überall verwendet werden, wo gesessen wird.

Wie lange habe ich Garantie auf meinen "swopper "?

Drei  volle Jahre Herstellergarantie. Innerhalb dieser Zeit werden defekte "swopper " kostenlos repariert – vorausgesetzt natürlich, es liegt kein Fremdverschulden vor.

Was sagt die Berufsgenossenschaft über den "swopper "?

Der "swopper " wurde in der Abteilung Prävention der Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG) in München präsentiert und positiv bewertet. Er entspricht genau dem, was die VBG zum Thema Bewegung empfiehlt.

Entspricht der "swopper " den DIN-Normen?

Ja – soweit das möglich ist. Da es bislang nur Normen für starre Stühle gibt, gelten auch für den "swopper "

  • die DIN 4551 aus dem Jahr 1988 für Bürodrehstühle und Bürodrehsessel
  • die DIN 68 878 aus dem Jahr 1987 für Stühle für den Wohnbereich
  • die DIN ISO 5970 aus dem Jahr 1981 für Stühle und Tische für Bildungseinrichtungen
  • sowie die EU-Bildschirmrichtlinie, die im Jahre 1989 (für starre Stühle) erstellt wurde und 1997 verbindlich für alle Mitgliederstaaten der EU eingeführt wurde

Das Arbeitsschutzgesetz stellt ausdrücklich fest, dass die DIN-Normen lediglich die Mindestanforderungen für den Arbeitgeber darstellt! Der "3. Grundsatz " fordert:

"Bei Arbeitsschutzmaßnahmen sind der Stand der Technik, Arbeitsmedizin und Hygiene, sowie sonstige gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse zu berücksichtigen. "

Der "swopper " ist das modernste und innovativste Sitzmöbel der Welt, dessen Vorteile längst wissenschaftlich bewiesen sind. Jeder Arbeitgeber also, der den "swopper " am Arbeitsplatz einsetzt, befindet sich auf dem neuesten Stand der Technik und tut mehr für die Gesundheit seiner Mitarbeiter als die veralteten DIN-Normen für möglich hielten.

Wird der "swopper " von den Krankenkassen bezahlt?

Gelegentlich schon. Wenn Ihnen Ihr Arzt einen "in allen drei Dimensionen beweglichen Sitz " zur Therapie gegen Rückenschmerzen verschreibt, haben Sie bei weitsichtigen Krankenkassen und vorausschauenden Sachbearbeitern eine Chance. So, wie der "swopper " in den Betrieben hilft, Ausfallzeiten wegen Rückenproblemen zu vermindern, so hilft er in vielen Fällen auch Arztbesuche, Krankenstands kosten, Operationen, Kuren und teure Reha-Maßnahmen zu vermeiden.

Sollte der "swopper " nicht vom Arbeitgeber bezahlt werden?

Viele Arbeitgeber tragen im Rahmen ihres Gesundheitsmanagements die Anschaffungskosten für ein therapeutisches Sitzmöbel wie den "swopper " freiwillig oder auf Nachfrage. Schließlich amortisiert sich diese Anschaffung oft schon durch nur einen eingesparten Krankheitstag! Und falls nicht: Es geht um Ihr Wohlbefinden und um Ihren Rücken. Jeden Tag, viele Stunden lang. Der "swopper " ist in jedem Fall eine lohnende Investition in Ihre Gesundheit.

Gibt es auch für Kinder einen "swopper "?

Ja! Denn für Kinder und Jugendliche ist Bewegung mindestens so wichtig wie für Erwachsene. Stillsitzen ist Gift für junge Rücken! Deshalb gibt es auch einen "swopper Feder small ", der dem Bewegungsdrang junger Menschen entgegen kommt und eine etwas kürzere und weichere Feder hat. Er ist für Körpergewichte von 25 -50 Kilo und eine maximale Körperlänge von ca. 150 cm konzipiert worden. Wachsen die Kinder aus diesem Bereich heraus, kann das Federbein beim Händler gegen ein längeres ausgetauscht  und der "swopper " weiter benutzt werden.
Zusätzlich gibt es seit 2009 einen "swoppster "  für Kinder von  4-12 Jahren und bis 50 kg.

Gibt es den "swopper " auch mit einem anderen Sitzbezug?

Ja. Im Prinzip mit jedem, den Sie wollen, sofern unsere Polsterei ihn für geeignet hält.
Wir bieten den "swopper " zurzeit in:

  • sieben starken Alcantara-Farben an
  • mit abwaschbarem Softex-Bezug in Schwarz
  • schwarzem Öko-Voll-Leder
  • mit weißem Hi-Tec-Funktionsbezug für den Einsatz im medizinischen Bereich

Kann der "swopper " auch als Stehhilfe verwendet werden?

Nein. Der "swopper ist zum Sitzen in Bewegung gedacht, nicht als Stehhilfe. Eine "Sitz-Stehhilfe " ist der "muvman " von aeris.

Macht das Sitzen auf dem "swopper " Spaß?

Ja, absolut!


Downloads

swopper

  • Imagebroschüre von aeris (PDF 3,9MByte)

  • Informationen zum Swopper (PDF 2,0MByte)

  • Informationen zum Swoppster (PDF 1,4MByte)

  • Informationen zum Muvman (PDF 1,5MByte)

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